Workshops Regionale Lebensmittelverarbeiter

Workshops Regionale Lebensmittelverarbeiter

Projekt Workshop Regionale Lebensmittelverarbeiter zur Verbesserung der regionalen Zusammenarbeit
Projektträger Wendland-Kooperative e.V., Dr. Claus Centurier
Projektleiter Andreas Krüger
Laufzeit 25.11.2003 – 31.01.2004
Berichtstatus Sachbericht sowie Statusreport AK „Wendland Öko Dach“ liegen vor

Geförderte Maßnahmen und deren Umsetzung

Im Zuwendungsbescheid genannte Maßnahmen:

Zielformulierung im Antrag

1. Überblick des aktuellen Status Quo in der Branche
2. Regionaler Workshop I: Stärken/Schwächen-Evaluierung, -Analyse und -Auswertung des Marktes und Kreises der Akteure aus der Region, Dokumentation
3. Regionaler Workshop II: Ableitungen aus erstem Workshop hinsichtlich der Zweckmäßigkeit eines Zusammenschlusses, der Chancen und Risiken, der möglichen Organisationsform, der Ziele und Aktivitäten, Dokumentation
4. Aktivitäten von regionalen Erzeugern und Anbietern im ökologischen Lebensmittelsegment sollen zusammengeführt, gemeinsame Produkt- und Dienstleistungen ermöglicht werden.
5. Die Ergebnisse werden öffentlich vorgestellt.
6. Gesamtziel: Die Kooperationsstruktur in der Region soll fundamental und nachhaltig gestärkt werden.

Ergebnisse

Zu 1.) in Workshop diskutiert
Zu 2.) Workshop hat stattgefunden am 12.12.2003, Beteiligung 9 Unternehmen, 2 Unternehmen baten darum, über den Verlauf informiert zu werden; Themen (Auswahl): Wahl eines Sprechers des AK, Marktübersicht, Ressourcen, Ziele eines möglichen Zusammenschlusses
Zu 3.) Workshop hat stattgefunden am 25.01.2004; 2 weitere Firmen baten um laufende Informationen, Themen (Auswahl): Sortimentsgestaltung, Konkurrenz innerhalb der Dachorganisation, Organisationsform…
Zu 4.) in Workshops behandelt
Zu 5.) Ergebnisse wurden zusammengefasst:
• Firmen streben Gründung einer Dachorganisation an.
• Gesellschaftsform GmbH (Gründung nach Projektablauf realisiert)
• Abstimmungen zum Sortiment begonnen
• Stellenausschreibung „Marktagent“ vorbereitet
• Richtlinie zur Qualitätssicherung des Sortiments steht noch aus.
• Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion nach Abschluss der Förderdauer
• Weiterer Informationsbedarf besteht zu Details der Gesamtmarktlage (Lebensmittelsektor) (Entwicklung, Marktansprache, Markenbildung, Logistik)
Zu 6.) Firmen des Arbeitskreises streben die weitere Kooperation an, sehen Synergieeffekte



Erreichung des Projektzweckes

Ergebnisse